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Als Leuchte meinem Fuße ist dein Wort / und ein Licht für meinen Pfad.“ (Ps 119,5-Tur-Sinai)

So., 10. Mai

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Frankfurt am Main

- Zur jüdischen Rezeption der Psalmen/Tehillim Impulsreferat: Prof. Susanne Talabardon (Judaistik, Bamberg)

Als Leuchte meinem Fuße ist dein Wort / und ein Licht für meinen Pfad.“ (Ps 119,5-Tur-Sinai)
Als Leuchte meinem Fuße ist dein Wort / und ein Licht für meinen Pfad.“ (Ps 119,5-Tur-Sinai)

Zeit & Ort

10. Mai 2026, 19:00 – 23:00

Frankfurt am Main, Offenbacher Landstraße 224, 60599 Frankfurt am Main, Deutschland

Über die Veranstaltung

Podiumsgespräch:

-           Prof. Melanie Peetz (Sankt Georgen)

-           Prof. Andreas Bieringer (Sankt Georgen)

(Anschließender Empfang zum 65. Geburtstag von P. Dieter Böhler SJ)

 

Begleittext für Homepage:

Die Psalmen/Tehillim gehören zum gemeinsamen Erbe von Judentum und Christentum, doch werden sie in beiden Traditionen unterschiedlich gelesen und gelebt. Dieser Impulsvortrag von Susanne Talabardon, Professorin für Judaistik, führt in die jüdische Rezeptionsgeschichte ein und bildet den Ausgangspunkt für ein Gespräch über Gemeinsamkeiten, Differenzen und wechselseitigen Wahrnehmungen mit Expertinnen und Experten aus Liturgiewissenschaft und Exegese.

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